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Wasserhärte

Das Wasser des hessischen Rieds enthält viele wertvolle Mineralien und Spurenelemente. Mit einer Gesamthärte von 18 °dH ist sein Charakter hart. Was umgangssprachlich als "kalkhaltig" bezeichnet wird, ist für den menschlichen Körper gut, jedoch schlecht für Kaffeemaschine, Geschirrspüler und Co.

Erklärfilm Wasserhärte

 
 

Was ist hartes Wasser?

Generell gilt: Je höher der Anteil an Mineralien, desto härter ist unser Wasser, bzw. desto höher liegt die sogenannte "Wasserhärte". Sie wird in "deutschen Härtegraden" (°dH) gemessen und klassifiziert Trinkwasser in verschiedene Härtebereiche:

Gesamthärte [°dH] Wassercharakter
weniger als 8,4 °dH weiches Wasser
8,4 bis 14 °dH mittelhartes Wasser
mehr als 14 °dH hartes Wasser

*Gemäß Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes (WRMG); beschlossen am 1. Februar 2007 durch den deutschen Bundestag, in Kraft getreten am 5. Mai 2007

Wasserfilter, nein danke!

Eine zusätzliche Behandlung von Trinkwasser ist nicht notwendig. Dies kann jedoch erforderlich sein, um die Hausinstallation vor Kalk zu schützen. Achten Sie beim Kauf von Geräten auf das  DVGW-Prüfzeichen.

Kalk – nützlich oder schädlich?

Sie machen sich Sorgen, ob Kalk im Trink­wasser schädlich ist? Auf keinen Fall! Ma­gnesium und Calcium sind Mi­ne­ralien, die Ihr Körper be­nötigt. Sie über das Wasser auf­zu­nehmen, ist nicht schädlich. Deshalb be­nötigen Sie auch keinen zu­sätz­lichen Filter in der Küche. Sie können unser Wasser je­derzeit pro­blemlos direkt  „frisch aus dem Hahn“ trinken!

 
 
 

Tipps: Was kann ich bei hartem Wasser im Haushalt tun?